Du hast bei uns von Anfang an finanzielle Sicherheit, egal ob du gleich zu Beginn bei uns schon Patienten hast, oder nicht!
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Arbeitsvertrag mit fest vereinbarter (Mindest-)Stundenanzahl – in der Regel zunächst 10 oder 15 oder 20 Stunden pro Woche. Diese Stunden sind dein garantiertes Einkommen.
Ob es bei uns auch höhere (Mindest-)Stundenverträge gibt, z.B. 30 oder 40 Stunden? Nein, das haben wir noch nie gemacht bisher und werden das auch nicht tun – und das aus gutem Grund!
Wir wollen und sind unserer Meinung nach, was das Thema „Freiheit" betrifft, der beste Arbeitgeber für Physiotherapeuten in Deutschland. Zumindest ist das unser klar benannter und gelebter Anspruch.
Jeder darf bei uns so viele Stunden arbeiten, wie er will (maximal 50 pro Woche laut Arbeitszeitschutzgesetz). Und die darf auch jeder an den Tagen und zu den Uhrzeiten leisten, wie es ihm gut in sein Leben passt.
Aber warum bieten wir nicht einen 30-Stunden-Vertrag an, wenn doch jemand ganz sicher 30 Stunden arbeiten möchte? Das ist ganz einfach, wir sind bisher nicht in die Situation gekommen und möchten es auch zukünftig nicht, dass wir von Unternehmensseite einen Therapeuten anrufen müssen und ihn per Direktionsrecht, welches wir nunmal haben, z.B. am Freitag von 16:00-18:00 Uhr noch zu einem Patienten zur Behandlung zu schicken, damit der Therapeut seine Mindeststunden für die Woche voll bekommt. Das widerspricht zutiefst unserer Philosophie an Freiheit für unsere angestellten Therapeuten.
Deshalb orientieren wir unsere Stundenverträge so, dass wir bis maximal 20 Stunden gehen und gleichzeitig die Bedingungen erfüllt sein müssen, dass die Pflichtstunden im Vertrag und die Wunsch Stundenzahl des Therapeuten im Optimalfall mindestens einen Unterschied von 10 Stunden ausmachen.
Es wird ja sowieso immer jede Überstunde direkt im nächsten Monat ausbezahlt. Jeder erhält somit jeden Monat tatsächlich das Gehalt passend zu den tatsächlich selbstbestimmt festgelegten Stunden, die geleistet werden, ausbezahlt.
Du magst 25 Stunden bei uns arbeiten? Dann bieten wir dir als Sicherheit einen 15-Stunden-Vertrag. Du magst 35 Stunden arbeiten? Dann bieten wir dir einen 20-Stunden-Vertrag. Warum nicht mehr als 20 Stunden? Weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Therapeuten, die bei uns mit dem Wunsch anfangen, 40 Stunden arbeiten zu wollen, sehr schnell ihre Stunden reduzieren, wenn sie ihre ersten Gehaltszettel bekommen, da man bei uns ja durchaus nennenswert mehr verdient als im Durchschnitt in Deutschland als Physiotherapeut.
Bei uns wird dein Stundenlohn individuell und transparent berechnet – und das Beste daran: Du berechnest ihn selbst.
Als Teil deines Bewerbungsprozesses führst du nach der Bibliothek deine persönliche Lohnkalkulation durch. Du gibst deine Berufserfahrung, Qualifikationen und Wunschstunden ein – und siehst sofort schwarz auf weiß, was bei uns für dich drin wäre. Fair, nachvollziehbar und ohne Überraschungen.
Dein Gehalt liegt bei uns wirklich in deiner Hand – und das spürst du bereits hier.
Wir unterscheiden zwischen drei Arbeitszeiten:
Kernarbeitszeit (KAZ) – für „Behandlungen" und „Pufferzeiten zwischen Patiententerminen in Einrichtungen".
Fahrtzeit (FZ) – sie wird ab dem Moment vergütet, ab dem du deine Haustür verlässt, bis du wieder zu Hause bist bzw. zwischen Patienten oder Einrichtungen hin- und herfährst. Die Fahrtzeit wird für alle Therapeuten einheitlich mit 18 € pro Stunde vergütet, unabhängig von Erfahrung oder Stundenumfang.
Verwaltungszeit (VZ) – für Selbstorganisation, Termine machen, Rezepte vorbereiten, Neuigkeiten in unserem Infokanal ver- und bearbeiten, und so weiter. Du bekommst bei uns täglich zu Beginn jedes Arbeitstages 10 Minuten und auch am Nachmittag noch mal 10 Minuten pauschal bezahlt, egal ob du die Zeit brauchst oder nicht. Die Verwaltungszeit wird für alle Therapeuten einheitlich mit 18 € pro Stunde vergütet, unabhängig von Erfahrung oder Stundenumfang.
Das Besondere bei uns: Alle Überstunden werden im Folgemonat automatisch ausgezahlt.
Wenn du also z. B. einen Vertrag über 10 Stunden hast, aber 30 Stunden arbeitest, bekommst du die zusätzlichen 20 Stunden im nächsten Monat voll vergütet. So profitierst du sofort von deinem tatsächlichen Einsatz – ganz ohne Wartezeit.
Da du bereits vor deinem offiziellen Startdatum des sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit mit der Patientenakquise beginnen kannst, schaffst du dir früh die Grundlage, um direkt zu Beginn deine Wunschstunden zu erreichen. Dazu bieten wir auch an, dass jemand mit einem Minijob bei uns starten kann, bevor er dann im Hauptarbeitsverhältnis zu uns wechselt. Der Minijob dauert genau einen Monat und findet immer direkt im Vormonat zum Beginn des Hauptarbeitsverhältnisses statt.
So kombinieren wir Sicherheit und Flexibilität: Du hast ein festes, planbares Einkommen – und gleichzeitig die Möglichkeit, dir schnell dein volles Stundenvolumen aufzubauen.
Bei uns werden Überstunden direkt im nächsten Monat ausbezahlt. Es gibt keine Möglichkeit Stunden anzusammeln und diese dann abzufeiern.
Du kannst bei uns stattdessen viel besser jederzeit unbezahlt frei nehmen, wenn du das möchtest. Und wenn du einfach eine bestimmte Stundenzahl in einer Woche mal mehr arbeitest und dann in der nächsten Woche etwas weniger arbeiten willst, ist das alles letztendlich deine Entscheidung. Feel free :).
Das einzige, was für uns wichtig ist, ist dass du deine Mindeststundenzahl pro Woche im Durchschnitt erreichst.
In der Regel haben die Leute bei uns einen 10- oder 15-Stunden Vertrag und arbeiten pro Woche im Schnitt 30-35 Stunden. Und wenn du spontan in einer Woche aber mal nur zwei 20 Stunden arbeitest, ist es überhaupt kein Problem sondern einfach deine freie Entscheidung.
Nein, eine separate Kilometerpauschale gibt es bei uns nicht – und du musst auch kein Fahrtenbuch führen. Statt einer Kilometerpauschale wird deine gesamte Fahrtzeit ab deiner Haustür vollständig vergütet – mit 18 € pro Stunde. So sind alle Wege zwischen den Patienten bereits bezahlt.
Zusätzlich erhältst du ab einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 30 Stunden eine monatliche Fahrtkostenpauschale von 150 € brutto.
Und ab dem 7. Beschäftigungsmonat bekommst du außerdem jeden Monat einen 50 € Wertgutschein, den du flexibel – z. B. zum Tanken, Einkaufen oder für Freizeitaktivitäten – einsetzen kannst.
So ist deine Mobilität fair, transparent und unkompliziert geregelt – mit klarer Vergütung und attraktiven Extras.
Übrigens bieten wir für alle unsere Teammitglieder jedes Jahr ein freiwilliges Steueroptimierungs-Seminar an. Und da wirst du auf alle Fälle die Empfehlung bekommen, dass du für dich eine Fahrtenliste – kein Fahrtenbuch! –, führst. Denn damit kannst du dir noch mal einiges an Geld von deiner Steuer zurückholen.
Gibt es den 50 € Wertgutschein auch bei Teilzeit?
Viel besser :). Einen Tankgutschein explizit haben wir bei uns gar nicht. Es gibt bei uns eine Sachbezugskarte in Höhe von 50 €, was viele als Tankgutschein kennen. Bei uns ist es so, dass du diese 50 € nicht nur für tanken verwenden kannst, sondern eben auch zum Beispiel damit einkaufen kannst oder andere Sachen, je nachdem was mit der Karte in deiner Region möglich ist. Das wie eine Art Kreditkarte die mit 50 € jeden Monat aufgeladen wird. Diese Karte bekommst du unabhängig davon ob du Teilzeit oder Vollzeit bei uns arbeitest. Und auch unabhängig davon wie viel Stunden du bei uns real arbeitest.
Gibt es einen Fahrtkostenzuschuss auch bei unter 30 Wochenstunden?
Einen Fahrtkostenzuschuss gibt es bei 20 oder 24 Wochenstunden nicht. Die monatliche Fahrtkostenpauschale ist an die Voraussetzung geknüpft, dass regelmäßig mehr als 30 Stunden pro Woche gearbeitet wird. Darunter ist sie nicht vorgesehen. Falls du perspektivisch deine Stunden erhöhst, können wir das natürlich gern nochmal gemeinsam anschauen. 🤝
Aktuell zahlen wir kein klassisches Weihnachts- oder Urlaubsgeld, da wir unser Vergütungssystem bewusst anders aufgebaut haben:
Statt Einmalzahlungen legen wir den Fokus auf einen dauerhaft überdurchschnittlichen Stundenlohn und zusätzliche finanzielle Vorteile, die du direkt jeden Monat spürst – z. B.:
18 € pro Stunde Fahrtzeit und Verwaltungszeit und vor allem unseren Kernarbeitszeit Stundenlöhnen zwischen 20,00-32,00 Euro (je nach Berufserfahrung, Qualifikationen und Betriebszugehörigkeit), Fahrtkostenpauschale von 150 € ab 30 Wochenstunden, 50,00 € Wertgutschein ab dem 7. Beschäftigungsmonat usw..
Damit profitierst du das ganze Jahr über von einem höheren, stabilen Einkommen – statt von einzelnen Sonderzahlungen.
So bleibt deine Vergütung fair, transparent und jeden Monat planbar.
Die Gehaltsspanne von „Mittel" – bis „best case" ergibt sich daraus, wie sich deine Arbeitszeit im jeweiligen Monat zusammensetzt. Wir unterscheiden zwischen Kernarbeitszeit (Behandlung), Fahrzeit und Verwaltungszeit. Wenn du z. B. überwiegend in Einrichtungen arbeitest, behandelst du mehrere Patient:innen hintereinander und hast dadurch weniger Fahrzeit. Das führt oft dazu, dass man sich eher am oberen Ende der Spanne bewegt. Wenn du dagegen mehr Fahrzeit zwischen einzelnen Hausbesuchen hast, kann das Gehalt im Monat etwas niedriger ausfallen. Wichtig ist: Das variiert je nach Monatsstruktur – eine Garantie, dass es immer das obere Ende ist, können wir nicht geben. Kurz gesagt: Nicht die Einrichtung selbst bringt mehr Gehalt, sondern die Zusammensetzung deiner Arbeitszeit beeinflusst die monatliche Spanne.
Wir können besser bezahlen, weil unser Modell strukturell anders aufgebaut ist als viele klassische Praxen. Wir haben viele Prozesse digitalisiert und automatisiert, die in anderen Praxen durch zusätzliches Verwaltungspersonal abgedeckt werden. Dadurch entstehen bei uns geringere Fixkosten. Dieses freigewordene Budget schreiben wir uns nicht einfach als höheren Gewinn zu – sondern geben es bewusst an die Therapeut:innen weiter. Kurz gesagt: schlanke Struktur, wenig Overhead, faire Verteilung – und davon profitieren unsere Therapeut:innen direkt. 💪
Bei uns werden Überstunden nicht angesammelt, sondern immer direkt mit dem nächsten Gehalt ausbezahlt. Das heißt, es gibt kein Stundenkonto, auf dem Zeit gesammelt wird. Wenn du z. B. weißt, dass du in ein paar Monaten eine längere Fortbildung machen möchtest, kannst du vorher bewusst mehr arbeiten. Die zusätzlichen Stunden werden dir ganz normal ausgezahlt – und dieses zusätzliche Einkommen kannst du dann gezielt zurücklegen, um dir die freie Zeit oder die Fortbildung zu finanzieren. Kurz gesagt: Du sammelst keine Stunden, sondern baust dir finanziell bewusst einen Puffer auf, indem du vorher mehr arbeitest.
Nein, das gibt und wird es bei uns aus Überzeugung niemals geben. Zu unserer Firmenphilosophie gehört als Herzstück die Freiheit des Therapeuten. Sollten wir solche Verträge abschließen, würden wir in die Not kommen, einem Mitarbeiter sagen zu müssen: Deine Stunden sind noch nicht voll, du musst am Freitag von 15:00-16:00 Uhr noch Frau Mustermann in Musterhausen behandeln, damit du seine Stunden voll bekommst. In diese Situation möchten und werden wir möglichst niemals kommen. Unser Modell sieht vor, dass du selbst bestimmst an welchen Tag du wieviele Stunden zu den von dir gewählten Zeiten arbeiten wirst.
Ja, die Sozialversicherungsabgaben sind bei uns exakt die gleichen wie bei jedem anderen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis in Deutschland. Das bedeutet: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung werden ganz normal über die Lohnabrechnung abgeführt – anteilig durch dich und anteilig durch uns als Arbeitgeber. Es gibt also keine Sonderregelungen oder versteckten Abzüge. Du bist ganz regulär angestellt und sozial abgesichert – wie in jedem anderen festen Job auch.
Der Lohnsteuernachweis erfolgt digital. Du erhältst deine Unterlagen elektronisch über unser Abrechnungssystem und kannst sie dort jederzeit einsehen und herunterladen. Ein zusätzlicher Versand per Post ist in der Regel nicht erforderlich.
Ja, du bist bei uns beruflich abgesichert. Da du angestellt arbeitest, läuft die Berufshaftpflichtversicherung über das Unternehmen. Das bedeutet: Für deine Tätigkeit im Rahmen deiner Anstellung bist du entsprechend versichert und musst keine eigene private Berufshaftpflicht abschließen.
Deine Arbeitszeit ist maximal flexibel – das ist einer unserer größten Vorteile!
Du kannst deine Arbeitszeiten bei uns eigenständig planen und sie an dein Leben anpassen. Dabei entscheidest du selbst, wann du deine Termine legst, wann du startest und wie du deine Touren aufbaust.
Die einzige Verpflichtung, die du hast, ist, dass du mindestens deine vereinbarte (Mindest-)Wochenstundenzahl erreichst und deine Planung in unserer Praxissoftware und unserem Zeiterfassungstool nachvollziehbar dokumentierst.
Ob du also lieber früh startest oder später beginnst, mehr an bestimmten Tagen arbeitest oder dir unter der Woche mal einen halben Tag freihältst – das liegt ganz bei dir.
Kurz gesagt: Du arbeitest selbstbestimmt, aber nie allein – denn sollten Fragen aufkommen, haben wir Austauschgruppen, wo jederzeit du zeitnah Unterstützung erhalten wirst.
Grundsätzlich arbeiten wir von Montag bis Freitag – das Wochenende ist in der Regel arbeitsfrei.
Samstags darfst du auf eigenen Wunsch Patienten behandeln, wenn es dir organisatorisch passt. Das ist völlig legal und kann sinnvoll sein, wenn du deine Woche flexibler gestalten möchtest.
Sonntags hingegen ist keine Patientenbehandlung erlaubt, da Physiotherapie nicht zu den Tätigkeiten gehört, die unter das Arbeitszeitgesetz für Sonntagsarbeit fallen. Dafür wäre eine Sondergenehmigung nötig – und die liegt bei uns nicht vor.
Kurz gesagt:
✅ Samstags kannst du freiwillig arbeiten, wenn du möchtest.
❌ Sonntags ist keine Behandlung erlaubt – dieser Tag bleibt grundsätzlich frei.
Maximal flexibel – das ist einer unserer größten Vorteile! Du kannst deine Arbeitszeiten bei uns eigenständig planen und sie an dein Leben anpassen. Dabei entscheidest du selbst, wann du deine Termine legst, wann du startest und wie du deine Touren aufbaust. Wichtig ist nur, dass du mindestens deine vereinbarte Wochenstundenzahl erreichst und deine Planung in unserer Praxissoftware nachvollziehbar dokumentierst. Ob du also lieber früh startest oder später beginnst, mehr an bestimmten Tagen arbeitest oder dir unter der Woche mal einen halben Tag freihältst – das liegt ganz bei dir. Kurz gesagt: Du arbeitest selbstbestimmt, aber nie allein – denn sollten Fragen aufkommen, haben wir Austauschgruppen, wo jederzeit du zeitnah Unterstützung erhalten wirst.
Bei uns ist ein klassischer Nebenjob nicht möglich. Wir starten grundsätzlich erst ab einer Wunscharbeitszeit von mindestens 20 Stunden pro Woche im Hauptarbeitsverhältnis.
Die einzige Ausnahme: Wer möchte, kann einen Monat vor dem offiziellen Start einen Minijob bei uns machen. Dieser dient dazu, den Einstieg vorzubereiten, erste Strukturen kennenzulernen und bereits mit dem Patientenaufbau zu beginnen – bevor das Hauptarbeitsverhältnis startet. Wichtig ist dabei, dass du die Minijob-Tätigkeit mit deinem aktuellen Hauptarbeitgeber abstimmst – damit es keine Überschneidungen bei Arbeitszeiten oder Versicherungspflichten gibt. Du erhältst bei uns auch für den Minijob einen ganz normalen Arbeitsvertrag – mit klarer Vergütung, Versicherung und allen organisatorischen Abläufen. Nach dem Minijob wechselst du dann direkt in dein Hauptarbeitsverhältnis – ab mindestens 20 Stunden pro Woche. Kurz gesagt: Nebenjob nein, Minijob als Einstiegsmonat ja – danach direkt ins Hauptarbeitsverhältnis mit allem was dazugehört.
Deine Feiertage richten sich immer nach dem Bundesland, in dem du arbeitest. Da unser System Thevea standardmäßig die sächsischen Feiertage anzeigt, trägst du deine regionalen Feiertage einfach selbst im Kalender ein. Das ist schnell erledigt und sorgt dafür, dass du an deinen gesetzlichen Feiertagen selbstverständlich frei hast – egal, ob du in Sachsen, Thüringen oder einem anderen Bundesland tätig bist.
Deine Sicherheit steht immer an erster Stelle. Wenn du aufgrund von Glatteis, Unwetter oder einer Autopanne deine Tour nicht wie geplant durchführen kannst, gehst du kein Risiko ein – in solchen Fällen gilt: Sicherheit vor Pflicht. Melde dich kurz in deiner MKB-Gruppe und informiere umgehend deine Patienten oder greife in Notfällen aus unsere Zentrale zurück, welche Termine betroffen sind. Gemeinsam mit der Zentrale wird entschieden, ob die Patienten telefonisch informiert, Termine verschoben oder intern umgeplant werden.
Nein, du musst nicht permanent am Handy hängen oder rund um die Uhr erreichbar sein. Du entscheidest selbst, wann du dein Diensthandy nutzt und wann du erreichbar bist. Für Terminabsprachen oder Rückmeldungen gibt es bei uns bewusst Verwaltungszeiten am Morgen und am Nachmittag, in denen du solche Dinge erledigen kannst. Wichtig ist lediglich, dass die Kommunikation mit den Patient:innen insgesamt reibungslos läuft – in der Praxis bedeutet das meist, dass man innerhalb von etwa 24 Stunden reagiert. Erfahrungsgemäß entwickelt sich dort aber schnell ein guter Rhythmus, sodass sich die Kommunikation ganz entspannt in den Arbeitsalltag einfügt.
In der Praxis zeigt sich, dass sich die Park-Situation meist gut lösen lässt, da du deine Termine selbst planst und dadurch auch darauf achten kannst, wie deine Route aufgebaut ist. Viele Behandlungen finden außerdem nicht direkt im Innenstadtkern statt, sondern eher in Wohngebieten oder Einrichtungen, wo das Parken meist unkomplizierter ist. Sollten dennoch Parkkosten entstehen, können diese selbstverständlich als dienstliche Ausgaben berücksichtigt werden. Kurz gesagt: Die Routenplanung hilft dabei, unnötigen Parkstress möglichst zu vermeiden.
Schon vor deinem offiziellen Start unterstützen wir dich dabei, erste Patienten zu gewinnen. Viele starten in diesem Fall bei uns mit einem Minijob, machen in diesem einen Monat dann die Schulungen für unsere Programme und das Wichtigste: Es wird schon der Patientenstamm aufgebaut für den Zeitpunkt, zu dem du dann deinen Hauptjob bei uns hast. Das muss nicht so gemacht werden, viele starten auch direkt mit dem Hauptjob, wir bieten einfach nur beide Varianten an.
Wir sorgen gemeinsam dafür, dass du schon zum Start möglichst nah an deiner gewünschten Stundenanzahl bist, die du in der Regel sowieso innerhalb von 2 bis aus unserer Erfahrung maximal 6-8 Wochen erreichst. Die Patientenakquise läuft bei uns Hand in Hand zwischen unserem Backoffice-Team und dir als neuem Therapeuten. Unser Backoffice übernimmt dabei den ersten Schritt: Wir kontaktieren Einrichtungen in deiner Region, fragen nach Bedarf und Interesse – und stimmen uns danach mit dir ab. Du bringst dann vor Ort die Flyer vorbei, stellst dich persönlich vor und holst die Rezepte ab. So entsteht ein eingespieltes Zusammenspiel aus zentraler Organisation und deiner Präsenz vor Ort. Um effizient handeln zu können, erhältst du eine Kontaktdatenliste von Einrichtungen deiner Region, Vorlagen für Gespräche und klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Und selbstverständlich erhältst du auch schon vor deinem ersten Arbeitstag so schnell wie möglich Flyer und individuelle Visitenkarten – im Grunde direkt nachdem feststeht, dass du bei uns anfangen wirst. Und wir schalten natürlich auch Online-Werbung, die dir kontinuierlich neue Patientenanfragen bringen wird. Sobald du startest, kannst du die Termine direkt über unsere Praxissoftware planen. Kurz gesagt: Du arbeitest nicht allein – der Aufbau läuft gemeinsam mit der Zentrale. 🤝
Mal eine Gegenfrage: Was ist denn dein Wunschklientel? Deine Frage lässt sich nämlich nicht beantworten von uns, denn du entscheidest ja selbst, welches Patientenklientel du dir aufbauen willst und wirst. Trotzdem als Orientierung: Unser Hauptklientel sind Erwachsene und Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in eine Praxis kommen können und daher physiotherapeutische Hausbesuche benötigen – also Behandlungen direkt zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen. Auch Kindertherapie ist bei uns möglich, sofern die ärztliche Verordnung dies vorsieht. Wichtig ist in jedem Fall: Auf jedem Rezept muss ausdrücklich Hausbesuch verordnet sein – ohne diesen Vermerk darf keine Behandlung stattfinden.
Ja, selbstverständlich kannst du bei uns auch Alten- und Pflegeheime betreuen. Die Arbeit in Einrichtungen gehört ganz regulär zu unserem Alltag. Viele unserer Therapeuten behandeln sowohl Patienten zu Hause als auch Bewohner in sozialen Einrichtungen. Bereits beim Start unterstützen wir dich dabei, passende Einrichtungen in deiner Region kennenzulernen. Du bekommst eine Kontaktdatenliste deiner Umgebung, in der auch Pflegeeinrichtungen enthalten sind.
Ja, natürlich. Wichtig ist hierbei nur das die Route möglich effektiv ist, sodass keine unnötige Fahrzeit anfällt.
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Wenn es zwischen dir und einem Patienten menschlich oder organisatorisch überhaupt nicht passt, finden wir immer eine Lösung. Wichtig ist nur, dass du uns kurz informierst. Gemeinsam schauen wir dann, wie die Behandlung sinnvoll weiterlaufen kann – zum Beispiel durch eine Übergabe an einen Kollegen oder eine andere organisatorische Lösung. Kurz gesagt: Du musst keine Behandlung dauerhaft weiterführen, wenn es gar nicht passt – solche Situationen klären wir gemeinsam im Team. 🤝
Die Rezepte bekommst du in der Regel direkt von den Patienten oder in den Pflegeeinrichtungen.
Viele Patienten entstehen durch deinen eigenen Patientenstammaufbau – also durch deine aktive Akquise, Empfehlungen oder Kooperationen vor Ort.
Wenn die Behandlungen abgeschlossen sind, bereitest du die Rezepte für die Abrechnung vor und sendest sie gesammelt jede Woche an deinem letzten Arbeitstag per Post an unsere Zentrale (Briefumschläge und Briefmarken erhältst du natürlich von uns zur Verfügung gestellt). In der Zentrale werden die Rezepte abschließend geprüft, kontrolliert und vollständig abgerechnet – du musst dich um nichts weiter kümmern.
So ist der Ablauf für dich klar, einfach und sicher organisiert.
Keine Sorge – kleine Fehler können immer passieren. Wichtig ist, dass sie erkannt und behoben werden, bevor die Rezepte in die Abrechnung gehen.
Unsere Zentrale prüft jedes Rezept noch einmal sorgfältig, bevor es an die Krankenkasse weitergeleitet wird. Wenn etwas fehlt oder unklar ist, bekommst du eine kurze Rückmeldung, damit du es korrigieren kannst. So stellen wir sicher, dass dem Unternehmen keine finanziellen Nachteile entstehen und die Abrechnung reibungslos läuft.
Außerdem gibt es bei uns den Qualitätsbonus: Je sorgfältiger du arbeitest, desto mehr Bonuspunkte sammelst du – bei sehr guter Qualität deinerseits kannst du also noch ein paar Euro pro Monat sammeln, die du dann im Folgejahr als Sachbezug erhalten wirst.
Der Ablauf ist bei Privatpatient:innen ein klein wenig anders als bei GKV-Patient:innen – du wirst jedoch nicht unterschiedlich sondern gleich bezahlt, die Behandlungszeit ist angepasst.
Privatverordnungen sind bei uns wie folgt geregelt: Sie werden nach festen internen Sätzen vergütet und die Behandlungszeiten sind bei KG, KMT und MT sind je Einheit bei 15 Minuten und es wird immer in Doppelbehandlung, also 30 min behandelt, es sei denn, es reichen wirklich 15 Minuten. Bei KG-ZNS liegt die Behandlungszeit bei 30 Minuten und bei MLD je nach Beziehung bzw Indikation 30/45/60 Minuten.
Somit hast du und der Patient genügend Zeit für die Therapie und die Sätze sind so gewählt, dass sie zum größten Teil von den privaten Krankenkassen voll übernommen werden. Also für alle Seiten fair und sinnvoll.
Die Dokumentation ist fester Bestandteil deiner Arbeitszeit und wird bei uns voll bezahlt. Im Schnitt brauchst du pro Patient etwa 0,5–1 Minuten, da du die Doku direkt während der Behandlung in Thevea erledigst – das ist so vorgesehen und technisch sehr einfach, denn du diktierst sie in das System, ohne zu schreiben.
Zusätzlich hast du morgens und abends jeweils 10 Minuten bezahlte Verwaltungszeit für Orga-Sachen und interne Kommunikation, sowie in Einrichtungen 5 Minuten Puffer vor jedem Patienten, die aber nicht für Dokumentation, sondern für Absprachen oder andere organisatorische Aufgaben nutzen kannst.
Du musst also nichts in deiner Freizeit nachtragen – alle Dokumentationszeiten sind integriert und bezahlt.
Ja, unbedingt! Damit du einen Patienten zu Hause oder in einer Einrichtung behandeln darfst, muss der Hausbesuch ausdrücklich auf dem Rezept verordnet sein. Nur dann darf er auch behandelt und abgerechnet werden. Eine Besonderheit sind Privatrezepte, dort darf auch ohne Hausbesuch angekreuzt im Hausbesuch behandelt werden, wenn der Patient eine Hausbesuchspauschale selbst bezahlt.
Die Zuzahlungen werden bei uns vom Backoffice-Team berechnet und als Rechnung an die Patient:innen versendet. Du musst dich darum nicht selbst kümmern oder etwas berechnen. Die Abwicklung läuft zentral und strukturiert im Hintergrund. Kurz gesagt: Kein zusätzlicher Aufwand für dich – das übernimmt unser Backoffice.
Gelegentlich kommt es vor, dass Therapeuten von uns eine Therapieliege mitnehmen. Das ist aber aus unserer Sicht für die Gesundheit des Therapeuten wiederum nicht zuträglich. Noch seltener kommt es vor, dass zum Beispiel dauerhaft eine Liege bei einem Patienten stehen bleibt. Das sind aber alles Sonderfälle. In der Regel empfehlen wir, die Behandlung ohne Liege durchzuführen.
Aktuell haben unsere Therapeuten im Hausbesuch keine Ultraschallgeräte, weshalb wir diese Behandlung nicht durchführen können. Eventuell wird sich das aber im Laufe dieses oder der nächsten Jahre ändern. Bei Elektrotherapie gilt ähnliches – wenn ein Heilmittel nicht durchgeführt werden kann, kläre das bitte mit dem Arzt des Patienten, ob das Rezept entsprechend umgeschrieben werden kann.
Keine Sorge – du musst kein ICD-10-Profi sein, bevor du bei uns startest. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, worauf es ankommt, und du bekommst Zugriff auf unser internes Hilfstool HMK digital, mit dem du Diagnosen, Heilmittel und Verordnungen ganz einfach prüfen kannst. Du lernst bei uns, wie du Rezepte kurz kontrollierst, um sicherzustellen, dass sie vollständig und formal korrekt sind (z. B. ob der Hausbesuch angekreuzt ist oder Fristen passen). Und ganz viel nimmt dir schon direkt unsere Software ab, die macht immer gleich eine Prüfung beim Hochladen des Rezeptes. Wenn dir dabei etwas unklar ist, kannst du jederzeit eine Kopie an die Zentrale schicken – unser Abrechnungsteam prüft das dann für dich. Kurz gesagt: Du brauchst kein Vorwissen über ICD-Codes, sondern nur die Bereitschaft, dich einzuarbeiten – das nötige Wissen bekommst du im Onboarding und durch unsere internen Checklisten vermittelt.
Wenn du die entsprechende Fortbildung hast, führst du die Behandlung einfach durch. Sollte auf dem Rezept ein Heilmittel stehen, für das du noch keine Zulassung oder Fortbildung hast, dann kannst du in Absprache mit dem Arzt klären, ob das Rezept umgeschrieben werden kann. Oder du hast einen Kollegen in der Nähe, der die entsprechende Qualifikation hat und gibst den Patienten an ihn weiter.
Ja, es gibt bei uns einen Behandlungsvertrag. Dieser ist Teil eines zentralen Dokuments, das der Patient zu Beginn unterschreibt. Für dich als Therapeut ist wichtig: Du musst dich nicht um den Behandlungsvertrag kümmern, ihn erklären oder verwalten. Die rechtliche Grundlage der Behandlung ist damit geregelt, ohne dass du im Alltag zusätzlichen Aufwand hast. Kurz gesagt: Der Behandlungsvertrag ist vorhanden – die Organisation läuft zentral, nicht über dich.
Wenn ein Patient fristgerecht (also mindestens 24 Stunden vorher) absagt, dann stellen wir keine Ausfallrechnung und haben auch keine Einnahmen im Unternehmen, dann gilt das nicht als bezahlte Arbeitszeit. Das bedeutet: Es handelt sich um einen Verdienstausfall, nicht um Lohnfortzahlung.
Anders ist es, wenn Patienten kurzfristig oder gar nicht absagen: In diesen Fällen wird eine Ausfallrechnung gestellt – und du erhältst die Vergütung ganz normal, so als hätte die Behandlung stattgefunden.
Da dein Einkommen direkt an deine tatsächlich gearbeiteten und abgerechneten Stunden gekoppelt ist, empfehlen wir, solche freien Zeiten bestmöglich zu nutzen (z. B. für Terminplanung, Doku oder spontane Ersatzpatienten).
Sollte das häufiger vorkommen, unterstützt dich die Zentrale aktiv, um deine Touren optimal zu füllen und Ausfallzeiten zu vermeiden.
Erfreulicherweise haben wir im Hausbesuch nach unserer Erfahrung unterdurchschnittlich mit Ausfällen zu tun. Oft lassen sich andere Termine dann vorziehen. Und da wir ein erstaunlich hohes Gehalt bezahlen, fällt gar nicht wirklich ins Gewicht, wenn es ausnahmsweise mal zu einem Ausfall kommen sollte.
Aktuell arbeiten wir aktiv daran, eine passende Dienstwagenregelung für unser Team zu finden – eine fertige Lösung konnten wir bisher jedoch noch nicht anbinden. Das Thema hat bei uns Priorität und wir sind dran.
Das Ziel ist es, zukünftig zwei Optionen anzubieten: Entweder einen Dienstwagen nach der 1 %-Regelung, der auch privat genutzt werden kann – oder einen Dienstwagen mit Fahrtenbuch für alle, die das steuerlich bevorzugen. Sobald wir eine konkrete Lösung gefunden haben, informieren wir alle Teammitglieder transparent über die Konditionen.
Geplant ist außerdem die Möglichkeit, dass man von Beginn an einen Dienstwagen erhalten kann – insofern wir aktuell welche zur Verfügung haben – indem man auf 150,00 Euro seines Bruttogehaltes verzichtet und die Versicherungskosten vom Nettogehalt übernimmt. Obwohl man bei uns überdurchschnittlich gut verdient, lohnt es sich hier eine genaue Rechnung anzustellen – das machen wir gerne gemeinsam mit dir, damit du schon vorher genau weißt was dich finanziell erwartet. Bis dahin unterstützen wir unsere Therapeut:innen, die mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten, mit einer monatlichen Fahrtkostenpauschale von 150 € brutto – sobald du vier Monate ununterbrochen bei uns tätig warst. Einige unserer Therapeuten sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad unterwegs. Ein eigenes Auto ist also keine zwingende Voraussetzung bei uns.
Nein – du brauchst nicht zwingend ein eigenes Auto, um bei uns zu arbeiten. Viele unserer Therapeut:innen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad unterwegs, gerade in Regionen mit dichter Patientenstruktur. Wichtig ist nur, dass du zuverlässig zu deinen Patienten kommst – wie du das machst, entscheidest du selbst. Therapeut:innen, die mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten, erhalten zusätzlich eine Fahrtkostenpauschale von 150 €, um mobil zu bleiben.
Wir haben für alle Therapeuten Polo-Shirts. Uns ist wichtig, dass du seriös, gepflegt und praktisch gekleidet bist – ob du dabei lieber in neutraler Sportkleidung oder in klassischer Praxisbekleidung arbeitest, entscheidest du selbst. Viele unserer Therapeut:innen tragen schlichte, einheitliche Outfits (z. B. Polo-Shirt und bequeme Hose), um einen professionellen Eindruck beim Patienten zu vermitteln. Du erhälst von uns die Polo-Shirts in der Zahl, dass dir für jeden Arbeitstag ein frisches zur Verfügung steht.
Grundsätzlich sind wir als Unternehmen mindestens genauso daran interessiert wie du, die Fahrtzeiten möglichst kurz und effizient zu halten – denn nur während der Behandlung wird tatsächlich Umsatz erwirtschaftet.
Zum Start kann es jedoch vorkommen, dass du im Rahmen des Patientenstammaufbaus auch mal etwas weitere Strecken fährst. In den ersten 4–8 Wochen steht im Vordergrund, dass du schnell auf deine Wunschstundenzahl kommst. Sobald sich alles eingependelt hat, bewegen sich die Fahrzeiten in der Regel bei maximal ca. 20 Minuten zwischen den Patienten. Bei Einsätzen in Einrichtungen (z. B. mehrere Patienten hintereinander) kann die Anfahrt auch etwas länger sein, da sich die Fahrzeit auf mehrere Behandlungen verteilt und dadurch im Schnitt wieder effizient ist. Eine feste Kilometergrenze lässt sich schwer definieren – was wir aber klar sagen können: Du wirst nicht 50 km in eine andere Stadt fahren, um dort einzelne Behandlungen durchzuführen.
Bei einer 5-Tage-Woche hat man bei uns die 20 Tage gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub plus 10 zusätzliche Urlaubstage, was in Summe 30 Tage pro Jahr macht. Hast du weniger als fünf Arbeitstage gewählt, dann wird das entsprechend runter gerechnet. In der Regel haben bei uns alle einen Vertrag mit fünf Arbeitstagen, auch wenn sie nur drei Tage arbeiten. Das können wir gerne im persönlichen Gespräch klären, warum unsere Mitarbeiter das so machen. In Kurzform: Genau so erhalten unsere Teammitglieder ihre volle Flexibilität. Was den Lohnersatz betrifft für den Urlaub, errechnet sich der durchschnittliche Verdienst der letzten Monate. Es ist egal, was im Arbeitsvertrag als Lohn drin steht! Das ist einer der häufigsten Irrtümer bei Bewerbern, dass sie denken, der niedrige (Mindest-)Stundenvertrag hätte Einfluss und die real gearbeiteten Überstunden würde nicht berücksichtigt werden. Es geht immer darum, was du in der Vergangenheit real als Lohn ausgezahlt bekommen hast. Daran wird sich auch orientiert bei Urlaubstagen und Kranktagen. Das ist ganz klar gesetzliche geregelt und wird von uns wie vorgegeben exakt umgesetzt.
Im Urlaubs- oder Krankheitsfall bekommst du deinen Lohn selbstverständlich weitergezahlt.
Die Berechnung erfolgt dabei auf Basis deines durchschnittlichen Stundenumfangs der letzten Wochen – also so, wie du tatsächlich gearbeitet hast (nicht nach dem, was im Vertrag vereinbart wurde, sondern am realen orientiert). Beispiel: Wenn du einen 10-Stunden-Vertrag hast, in den letzten Wochen aber regelmäßig 30 Stunden gearbeitet hast, wird die Lohnfortzahlung anhand deiner durchschnittlichen Arbeitszeit und des durchschnittlichen Lohns berechnet.
So stellen wir sicher, dass du im Urlaub oder bei Krankheit keine finanziellen Nachteile hast und dein tatsächlicher Einsatz fair berücksichtigt wird.
Unsere 30 Urlaubstage beziehen sich auf eine 5-Tage-Woche. Wenn du z. B. 4 Tage pro Woche arbeitest, wird der Urlaubsanspruch anteilig berechnet – also: 30 Tage : 5 × 4 = 24 Urlaubstage pro Jahr. Damit bleibt dein Urlaubsanspruch verhältnismäßig gleich, egal ob du 3, 4 oder 5 Tage arbeitest – niemand verliert dadurch etwas. Wir haben bei uns in der Regel immer im Arbeitsvertrag eine 5-Tage Woche stehen, da du ja sowieso jede Woche selbst entscheidest, an welchen Tagen du arbeitest. Und wenn du eben immer nur von Montag bis Donnerstag arbeitest, ist das eben genau deine Entscheidung.
Ja, das ist jederzeit grundsätzlich möglich. Wenn du z. B. eine längere Reise planst, private Projekte hast oder einfach mal mehr Zeit brauchst, kannst du unbezahlten Urlaub beantragen. Wichtig ist nur, dass du das rechtzeitig in ZEP (unserem Zeiterfassungssystem) einträgst und die Option UU – unbezahlter Urlaub auswählst. Die Anfrage wird dann von der Zentrale geprüft und in der Regel unkompliziert genehmigt. Wichtig ist uns, dass du das gut mit Kollegen und Patienten absprichst, damit mindestens alle gut informiert sind. So bleibst du maximal flexibel und kannst auch außerhalb des regulären Urlaubs freie Zeit einplanen – ganz transparent und sauber dokumentiert.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Du entscheidest selbst, wann du Urlaub nimmst. Wichtig ist nur, dass der Urlaub gut geplant und vorbereitet ist. Das bedeutet, dass du dich rechtzeitig mit deinen Patient:innen und ggf. mit Kolleg:innen in deiner Region abstimmst, damit die Patientenversorgung während deiner Abwesenheit sichergestellt ist. Kurz gesagt: Urlaub ist auch früh möglich – wichtig ist eine saubere Abstimmung im Vorfeld.
Bei uns muss der Krankenschein nicht per Post eingereicht werden. Du reichst deine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung digital über unser System ein. Da die AU mittlerweile elektronisch an die Krankenkassen übermittelt wird, reicht in der Regel die digitale Einreichung aus. Ein Ausdruck per Post ist nicht notwendig.
Bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit hat jeder bei uns im Team spätestens ab dem ersten Kalendertag eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit (eAU) einzuholen. Die Übermittlung der eAU erfolgt durch die Arztpraxis über die Krankenkasse an den Arbeitgeber im elektronischen Verfahren.
Wir hoffen mal sehr, dass das - so wie bisher - auch in Zukunft niemals bei einem Mitarbeiter vorkommen wird. Wenn du in einem Monat einmal nicht auf deine vertragliche Mindeststundenzahl kommst, wird das natürlich im System sichtbar – du bekommst dann natürlich trotzdem erstmal das Gehalt ausbezahlt, was im Vertrag als Sicherungsbetrag drin steht. Im nächsten Monat, falls du dort Überstunden machst, werden von diesen Überstunden dann die "Unterstunden" des Vormonats abbezogen und nur der Rest für zu bezahlenden Überstunden. Das ist jetzt hier bisher für uns nur Theorie, weil es noch nicht vorgekommen ist, dass jemand weniger Stunden arbeitet als die, die im Vertrag vereinbart sind.
Ja, du wirst vollständig ausgestattet. Zum Start erhältst du ein Diensthandy und ein Dienst-Tablet, damit du alle Abläufe – von Terminplanung über Dokumentation bis zur Abrechnung – digital und stressfrei umsetzen kannst.
Alle wichtigen Apps sind bereits eingerichtet, und du bekommst klare Anleitungen für die Nutzung.
Auch Materialien wie Briefmarken, Umschläge und Verbrauchsmaterialien (z. B. Desinfektion, Papierformulare) stellen wir dir regelmäßig oder bei Bedarf zur Verfügung.
So hast du alles, was du brauchst, um sicher, digital und organisiert zu arbeiten.
Ja, natürlich – du musst dich nicht selbst um Material kümmern.
Wir stellen dir alle benötigten Verbrauchsmaterialien zur Verfügung, die du für deine Behandlungen brauchst – z. B. Desinfektion, Papierunterlagen, Handschuhe, Tapes oder Formulare.
In regelmäßigen Abständen fragt die Zentrale automatisch deinen Materialbedarf ab und schickt dir alles rechtzeitig zu.
Wenn du zwischendurch etwas zusätzlich brauchst, schreibst du einfach kurz in deine Controlling-Gruppe, und das Material wird dir nach Freigabe direkt zugeschickt.
So bist du immer gut ausgestattet – ohne eigene Kosten oder Aufwand.
Völlig korrekt, wir schicken dir alles per Post zu und ja, das Onboarding findet online statt zuzüglich täglicher Telefonate mit deinem persönlichen Mentor.
Wir entwickeln gerade einen „Physiokoffer" für Hausbesuche, der in 2026 dann alle unsere Therapeuten erhalten werden. Bisher gibt es eine kleine Grundausstattung. Es steht natürlich jedem frei, sich selbst weitere Materialien auf eigene Kosten zuzulegen, die Verwendung sollte nur kurz intern abgestimmt werden. Bestimmte Kooperationen haben wir noch nicht, was aber in 2026 entstehen wird.
Ja – bei uns wirst du in deiner fachlichen Entwicklung ausdrücklich unterstützt.
Wenn du Fortbildungen wie Manuelle Lymphdrainage oder Neurologie absolvieren möchtest, sprich das einfach mit der Zentrale ab. Wir prüfen dann individuell, ob und in welcher Form wir dich finanziell oder organisatorisch unterstützen können.
Uns ist wichtig, dass du dich weiterentwickelt und langfristig genau die Schwerpunkte setzen kannst, die dich interessieren. Deshalb unterstützen wir Fortbildungen, die zu deinem Arbeitsbereich passen und für unsere Patienten relevant sind.
Kurz gesagt: Du bist mit deinen Weiterbildung Wünschen bei uns willkommen – wir finden gemeinsam eine Lösung, die zu dir und deinem Weg passt. Konkret kann das bedeuten, dass wir die komplette Ausbildungsgebühr übernehmen, manchmal auch nur anteilig, manchmal gibt es Freistellungen – das besprechen wir dann tatsächlich individuell.
Und ganz sicher hast du, wenn du z.B. eine 5-Tage-Woche bei uns hast, 3 bezahlte Weiterbildungstage pro Jahr, oder eben anteilig, wenn du weniger als fünf Tage pro Woche arbeitest.
Auch durchaus nennenswert bei uns ist folgende eher unübliche Regelung: Nicht genutzte Weiterbildungstage werden automatisch in die Folgejahre übernommen. Wenn du deine Weiterbildungstage in einem Jahr nicht nutzt, stehen dir im nächsten Jahr 6 bezahlte Weiterbildungstage zur Verfügung. Solltest du sie auch dann nicht in Anspruch nehmen, erhöht sich dein Anspruch im darauffolgenden Jahr auf 9 bezahlte Weiterbildungstage. Usw.
Wir haben eine feste und transparente Systematik, nach der dein Stundenlohn berechnet wird. Dabei unterscheiden wir klar zwischen Fortbildungen, die relevant für unsere Arbeit sind, und solchen, die nicht in die Kalkulation einfließen. Für die Berechnung deines Stundenlohns berücksichtigen wir ausschließlich folgende Qualifikationen: Manuelle Therapie (MT), Manuelle Lymphdrainage (MLD), ZNS-Fortbildungen (Bobath, Vojta, PNF). Jede dieser Qualifikationen erhöht deinen Basis-Stundenlohn von 20 € um 1 €. Zusätzlich fließen zwei weitere Faktoren in die Berechnung ein: 1. Berufserfahrung – für jedes volle Jahr Berufserfahrung erhältst du 1 € zusätzlich, maximal jedoch 5 €. 2. Betriebszugehörigkeit – für jedes Jahr, das du bei uns im Team bist, steigt dein Stundenlohn um weitere 1 €, ebenfalls gedeckelt auf maximal 5 Jahre. Andere Qualifikationen wie Sportphysio, KGG oder Tapekurs fließen nicht in die Berechnung ein. Unsere Kalkulation ist bewusst einheitlich, transparent und fair gestaltet – jede Person wird nach denselben Kriterien bewertet.
Fortbildungen gelten bei uns nicht als Urlaub, sondern als offizielle Weiterbildungszeit. In deinem Arbeitsvertrag sind dafür bis zu drei bezahlte Weiterbildungstage pro Kalenderjahr vorgesehen, wenn du eine 5-Tage-Woche bei uns hast. Diese trägst du im Zeiterfassungssystem ZEP einfach mit dem Kürzel WB (Weiterbildung) ein. Die Zentrale prüft und genehmigt die Eintragung, sodass deine Teilnahme korrekt dokumentiert und anerkannt ist. Solltest du mehr Zeit benötigen, dann kannst du jederzeit „unbezahlt" frei nehmen. Urlaub musst du also bei uns praktisch gar nicht nehmen für Weiterbildungen.
Grundsätzlich kannst du natürlich auch schon in der Probezeit an Weiterbildungen teilnehmen, na klar! Nur in den ersten Wochen Onboarding, da macht es sich schlecht.
Jeder neue Therapeut bekommt zu Beginn einen persönlichen Mentor, der dich in den ersten Wochen begleitet – per Video-Call, Telefon und WhatsApp.
Unsere Mentorenbegleitung findet nicht direkt vor Ort, sondern digital und telefonisch statt.
So kannst du jederzeit Fragen stellen, ohne an einen festen Standort gebunden zu sein.
Dein Mentor unterstützt dich bei allem, was zu Beginn wichtig ist: von der Patientenplanung über die Rezeptkontrolle bis hin zur Organisation deiner Tour.
Dieses System hat sich bei uns sehr bewährt, weil du dadurch flexibel bleibst, aber trotzdem eine persönliche und enge Begleitung bekommst – ganz ohne zusätzlichen Fahr- oder Zeitaufwand.
Bisher durften immerhin schon mehr als 60 Therapeuten diese „luxuriöse" Onboarding-Zeit mit ihrem persönlichen Mentor genießen.
Unser Mentoring findet vollständig remote statt – einfach, weil unsere Therapeut:innen in ganz Deutschland verteilt arbeiten. Das hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt: Über 60 Kolleg:innen wurden bereits so erfolgreich eingearbeitet. In den ersten zwei Wochen wirst du täglich begleitet, sprichst regelmäßig mit deinem Mentor und gehst Schritt für Schritt alle Abläufe durch – von der Bedienung der Software bis hin zu Aktivitäten zur Patientengewinnung. Du bist also nie allein, sondern wirst eng betreut – nur eben digital, damit du direkt in deiner eigenen Region starten kannst.
Auch wenn wir alle dezentral arbeiten, ist niemand bei uns allein. Nach der Mentoringphase bleibst du über mehrere WhatsApp-Gruppen dauerhaft mit dem Team, der Zentrale und dem Controlling verbunden. Hier findet täglich Austausch statt – fachlich, organisatorisch und auch menschlich. Regelmäßig gibt es außerdem digitale Teamrunden und Fallbesprechungen, bei denen du dich fachlich einbringen oder Rat holen kannst. Zweimal im Jahr gibt es Mitarbeitertreffen in Leipzig, wo auch persönlicher Austausch sichergestellt wird.
Na klar! Viele unserer neuen Therapeuten kommen aus Kliniken oder Einrichtungen, in denen sie mit dem klassischen Rezeptwesen kaum zu tun hatten. Genau deshalb haben wir bei MKB Physio ein strukturiertes Onboarding entwickelt, das dich Schritt für Schritt in alle Abläufe einführt. Du lernst bei uns ganz entspannt, wie du mit Rezepten, Abrechnungen und der Dokumentation in Thevea arbeitest – mit klaren Checklisten, Schulungen und Unterstützung durch deinen persönlichen Mentor, der die ersten 14 Tage täglich Kontakt mit dir hat. Kurz gesagt: Du brauchst kein Vorwissen – du bekommst von uns alles an die Hand, um sicher und routiniert im Alltag zu arbeiten. Wichtig ist einfach nur, dass du lernwillig bist.
Die Fahrzeit wird in unserem System als eigener Zeitraum erfasst und als FZ (Fahrzeit) dokumentiert. Du trägst sie direkt im Zeiterfassungssystem ein – getrennt von Behandlungs- und Verwaltungszeit. Es braucht also keine extra Vorlage in Papierform, sondern die Dokumentation läuft digital und strukturiert über unser System. 🚗
Grundsätzlich starten alle neuen Mitarbeiter zunächst mit einem befristeten Vertrag über 24 Monate.
Das gibt beiden Seiten die Möglichkeit, sich in Ruhe kennenzulernen und sicherzustellen, dass Rahmenbedingungen, Region und Team gut passen.
Nach dieser Zeit wird der Vertrag in der Regel in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt bzw. wird ein neues Jobangebot unterbreitet, sofern beide Seiten zufrieden sind – was bei uns erfahrungsgemäß fast immer der Fall ist.
Unser Ziel ist immer eine langfristige Zusammenarbeit, deshalb legen wir großen Wert darauf, dass du dich sicher fühlst und frühzeitig weißt, worauf du dich verlassen kannst.
Es handelt sich bei uns um eine sozialversicherungspflichtige Festanstellung. Das bedeutet: Du bist ganz regulär angestellt – mit Arbeitsvertrag, Lohnabrechnung und allen üblichen Sozialversicherungen (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung). Es ist keine Selbstständigkeit und kein freies Mitarbeiterverhältnis, sondern ein Angestelltenverhältnis mit flexibler Stundenstruktur. Kurz gesagt: Fest angestellt – mit allen gesetzlichen Absicherungen.
Ein Umzug ist absolut unproblematisch. Im ersten Arbeitsmonat lernst du bei uns ganz genau, wie du dir deinen eigenen Patientenstamm aufbaust – dieses Wissen nimmt dir niemand mehr. Das bedeutet: Egal in welche Stadt du später ziehst, du kannst dort sofort wieder deinen eigenen Patientenstamm aufbauen und genauso weiterarbeiten wie zuvor – mit der gleichen Freiheit, Flexibilität und dem gleichen überdurchschnittlichen Verdienst. Unser Jobmodell ist ortsunabhängig, weil du alles gelernt hast, was du dafür brauchst. Ein Umzug bedeutet bei uns daher kein Karriereknick, sondern einfach eine neue Region, in der du deine Arbeit genauso erfolgreich fortsetzen kannst.
Eine feste Mindestdauer (z. B. nach X Monaten) gibt es bei uns nicht. In der Praxis braucht es jedoch zunächst Zeit, um das Modell, die Abläufe und die Patientenstruktur sicher zu beherrschen. Erst wenn du fachlich sicher im Alltag arbeitest und unsere Prozesse vollständig verinnerlicht hast, ist eine fachliche Leitungsfunktion realistisch. Das ist also keine Frage von Monaten, sondern von Stabilität und Verantwortung im System. Wenn du perspektivisch Interesse daran hast, können wir das transparent besprechen und gemeinsam schauen, wann der richtige Zeitpunkt ist. 🤝
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Wenn du bereits eine bestehende betriebliche Altersvorsorge hast, prüfen wir individuell, ob und wie sie übernommen oder fortgeführt werden kann. In der Regel lässt sich dein bestehender Vertrag entweder auf uns als neuen Arbeitgeber übertragen oder in eine neue Lösung integrieren. Wichtig ist, dass du uns dazu frühzeitig die Unterlagen deiner aktuellen bAV zukommen lässt – dann klärt unsere Verwaltung alles Weitere mit dem Anbieter. So stellen wir sicher, dass deine Altersvorsorge nahtlos weiterläuft und du keine Lücken in deinen Ansprüchen hast.
Ehrlich gesagt: Wirklich negative Überraschungen erleben unsere neuen Therapeut:innen so gut wie nie – das bestätigen uns auch die Rückmeldungen im Team. Was viele anfangs aber nicht erwartet haben, ist die große Freiheit, die sie hier tatsächlich haben. Manche müssen sich erst daran gewöhnen, wirklich alles selbst zu planen – vom Arbeitsstart bis zu freien Tagen. Diese Selbstbestimmung ist für viele anfangs ungewohnt, wird dann aber schnell als größter Vorteil empfunden. Um maximale Transparenz zu schaffen, bieten wir jedem neuen Bewerber an, mit bestehenden Therapeut:innen direkt zu sprechen. Das haben wir schon mehrfach gemacht – ganz offen, ohne Filter – damit du dir ein ehrliches Bild aus erster Hand machen kannst. Tatsächlich ist dieser überdurchschnittlich gute Score für uns eher ein Problem als etwas Positives. Er ist durchschnittlich betrachtet „zu gut". Wir werden aber deshalb nicht Mitarbeiter auffordern, dass sie mit Absicht schlechte Bewertungen über uns schreiben sollen.
Unser Unternehmen MKB Physio UG besteht seit November 2023 und hat sich seither stetig weiterentwickelt – sowohl im Team als auch im Versorgungsgebiet. Mittlerweile arbeiten über 60 Therapeuten in verschiedenen Regionen erfolgreich nach unserem Konzept. Seit dem 01.01.2026 bieten wir auch Ergotherapie an. :)
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